Glossar

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Es gibt 28 budgies in diesem Verzeichnis, die mit dem Buchstaben D beginnen.
Dach
Oberer Abschluss eines Gebäudes, der vor allem dem Witterungsschutz dient. Die Worte Dach und Decke sind etymologisch verwandt. Der Aspekt des Schützenden ist ihnen gemeinsam. Nach der Dachneigung unterscheidet man in geneigte Dächer und Flachdächer und bei geneigten Dächern nach der Dachform und der Dachkonstruktion.
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Energieberater/Energieberatung
Dachdecker
Handwerklicher Ausbildungsberuf. Er wird als zulassungspflichtiges Handwerk in der Anlage A der Handwerksordnung geführt. Der Aufgabenbereich des Dachdeckers umfasst Dachdeckungen und Dachabdichtungen.
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Dachfenster
Auch Gaupe (von ahd. gupen = gucken) oder Gaube. Dachaufbau mit senkrecht stehendem Fenster unter angehobener Dachfläche oder eigenem kleinem Dach.
Formen: z. B. Schleppgaupe, Fledermausgaupe, usw.
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Energieberater/Energieberatung
Dachflächenfenster
Sie liegen im Gegensatz zu Dachfenstern in der Dachfläche. Sie sind i. d. R. als Schwingflügelkonstruktion ausgebildet.
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Energieberater/Energieberatung
Dachformen
Es gibt eine unermessliche Fülle von regionaltypischen und zumeist klimatisch bedingten Varianten. In nass-feuchten Klimazonen haben sich geneigte Dächer und in trockenen Flachdächer als sinnvoll und konstruktiv richtig erwiesen. Bei geneigten Dächern gibt es folgende Grundformen:

  • Flachdach

  • Pultdach

  • Satteldach

  • Walmdach

  • Mansarddach

  • Eine für den Industriebau entwickelte Dachform ist das Sheddach.

  • Turmdächer sind meist aus Pyramiden und Kegeln entwickelt und häufig aus mehreren Körpern zusammengesetzt.

  • 1: Dach 2: Traufe 3: First 4: Grat 5: Kehle 6: Verfallung 7: Ortgang
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Dachheizzentralen
Durch Überdruckkessel (Brennwertanlage) und entsprechende Brenner für Öl- und Gasheizungen, die keinen natürlichen Schornsteinzug mehr benötigen, sind Dachheizzentralen möglich.
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Energieberater/Energieberatung
Dachkonstruktion
In bauphysikalischer Hinsicht unterscheidet man sowohl bei Flachdächern als auch bei geneigten Dächern in belüftete und unbelüftete Konstruktionen. Bei belüfteten Konstruktionen wird der in den Bauteilen enthaltene und der aus dem Gebäudeinneren nach außen diffundierende Wasserdampf über besondere Luftschichten, die Bestandteil des Konstruktionsprinzips sind, an die Außenluft abgeführt. Unbelüftete Konstruktionen enthalten derartige Luftschichten nicht. Sie sind daher gegen das Eindringen von Wasserdampf durch Dampfsperren zu schützen. In konstruktiver Hinsicht unterscheiden sich Flachdächer und geneigte Dächer beträchtlich. Jede Deckenkonstruktion ist auch als Flachdachkonstruktion denkbar. Unbelüftete Flachdächer sind Verbundkonstruktionen aus dem Tragwerk und den Schichten, die die Funktionen von Wärmedämmung, Feuchtigkeitsschutz und Witterungsschutz haben. Geneigte Dächer sind in Mitteleuropa aus klimatischen Gründen besonders geeignet und daher traditionell üblich. Zimmerleute und Dachdecker haben einen großen handwerklichen Erfahrungsschatz. Es gibt zwei Grundprinzipien: das Pfettendach für flachere und das Sparren- und Kehlbalkendach für steilere Neigungen mit einer Fülle von Varianten und Mischformen. Für große Spannweiten sind aus Stahl, Holz und Stahlbeton Voll oder Fachwerkbinderkonstruktionen entwickelt worden. Konstruktionssystematische Gliederung der Dachtragwerke: – Skelettkonstruktionen (Stabtragwerke) – Seiltragwerke – Membrantragwerke (Zelte und pneumatische Konstruktionen) – ebene Flächentragwerke (Faltwerke, Platten, Scheiben) – gekrümmte Flächentragwerke (Schalen).
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Dachsanierung
Bei nichtbelüfteten Flachdächern häufiger notwendig. Ursachen sind u. a. zu geringes Gefälle, falscher Schichtenaufbau, mechanische Verletzungen der Dachhaut. Sanierung: Abdeckung durch ein geneigtes Dach oder Abtragen beschädigter und nicht mehr funktionsfähiger Schichten und deren Erneuerung oder Aufbringen eines Umkehrdaches
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Dampfbremse
Bahnenartiger Baustoff mit hohem Dampfdiffusionswiderstand, jedoch nicht mit der Wirkung einer Dampfsperre.
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Dampfsperre
Wasserdampfundurchlässige Schicht als Schutz gegen Tauwasser in Bauteilen, meist in Form von Aluminiumfolien.
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Darlehensnehmer
Der Darlehensnehmer zahlt während der vereinbarten Zinsbindung (Zinsfestschreibungszeit) eine konstante Jahresleistung (Annuität). Enthalten darin sind ein Tilgungs- und Zinsanteil. Durch die fortlaufende Tilgung sinkt allmählich der zu verzinsende Darlehensbetrag, so dass der Tilgungsanteil steigt und der Zinsanteil sinkt. Je nach vertraglicher Vereinbarung wird die Annuität überwiegend in gleichbleibenden monatlichen, viertel- oder halbjährlichen Teilbeträgen gezahlt.
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Dax
Bei dem Deutsche Aktienindex (DAX) handelt es sich um ein Performance-Index und spiegelt das Segment der deutschen Bluechips wieder, folglich der hinsichtlich Marktkapitalisierung größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB). Dieser umfasst 30 Werte, die im Prime Standard zugelassen sind.
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Deckenheizung
Ist eine Flächenheizung, die sich in erster Linie für höhere Räume als Dauerheizung eignet, weniger für niedrigere Aufenthaltsräume und Arbeitsplätze in Fensternähe und überhaupt nicht für nur kurzzeitig zu beheizende Räume. Die Wärmeabgabe erfolgt fast ausschließlich durch Strahlung.
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Demografischer Wandel
Der demografische Wandel beschreibt die demografisch beschreibbare Bevölkerungsentwicklung in Bezug auf die Gesamtzahl ihrer Mitglieder ihre zahlenmäßige Struktur nach:

  • 1. Altersgruppen,

  • 2. dem Verhältnis von Geschlechtern,

  • 3. den Anteilen von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung,

  • 4. der Geburten- und Sterbefallentwicklung,

  • 5. den Zuzügen und Fortzügen.


Der demografische Wandel wird v. a. bei der langfristig erkennbaren Populationsdynamik eines Landes zur Kenntnis genommen und diskutiert, wie z. B. der demografische Wandel in Deutschland. Davon zu unterscheiden ist der Begriff des demografischen Übergangs. Dieser beschreibt eine bestimmte Abfolge verschiedener Phasen des demografischen Wandels über längere Zeiträume.
Quelle: www.wikipedia.org
Demographisch
Das Verhältnis von Geburtenrate zur Sterberate wird als demographisch bezeichnet. Dieses Verhältnis kommt immer mehr ins wanken, da die Geburtenrate abnimmt und im Verhältnis dazu die Anzahl von alten Leuten zunimmt.
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Denkmalschutz
Fällt in die Gesetzgebungskompetenz der Bundesländer. Denkmalschutzgesetze dienen dem Schutz, der Pflege und der Erforschung von Kulturdenkmalen. Bei der Wahrnehmung dieser Aufgabe wirken Länder, Landkreise und Gemeinden, in der Denkmalpflege tätige Institutionen und die Eigentümer der Kulturdenkmale zusammen. Veränderungen an Kulturdenkmalen oder in deren Umgebung bedürfen der denkmalrechtlichen Genehmigung.
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DIBt
Deutsches Institut für Bautechnik. Seit 1968 bestehende Einrichtung des Bundes und der Länder, mit Sitz in Berlin, zur Betreuung und Abwicklung gemeinsamer bautechnischer Aufgaben für den bauaufsichtlichen Bereich. Zu diesen Aufgaben gehören insbesondere die Erteilung Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassungen und Europäischer Technischer Zulassungen, koordinierende Tätigkeiten im Bereich der Bauforschung, Mitwirkung bei der Baunormung, die Anerkennung von Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstellen nach dem BauPG und den Landesbauordnungen. Das DIBt macht im Einvernehmen mit den Obersten Bauaufsichtsbehörden der Bundesländer die Bauregellisten A und B und die Liste C bekannt.
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DIN (Deutsches Institut für Normung)
Das DIN ist keine staatliche Instanz, sondern ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Es ist der runde Tisch, an dem sich Hersteller, Handel, Verbraucher, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Wissenschaft, technische Überwachung, Staat, jedermann, der ein Interesse an der Normung hat, zusammensetzen, um den Stand der Technik zu ermitteln und in Deutschen Normen niederzuschreiben. Diese Arbeitsergebnisse sind Empfehlungen. Einige Normen werden jedoch von den einzelnen Bundesländern bauaufsichtlich eingeführt, und damit müssen sie bei allen Bauaufgaben angewendet werden, vgl. Technische Baubestimmungen und Liste der Technischen Baubestimmungen.
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DIN EN
Deutsche Norm auf der Grundlage einer europäischen Norm. Europäische Normen werden in das deutsche Normenwerk unverändert übernommen und erhalten somit den Status von deutschen Normen.
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DIN links
Bezeichnung für einen (von innen gesehen) nach links aufschlagenden Öffnungsflügel, siehe Abb. Fenster und Fenstertüren, Öffnungsarten.
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DIN rechts
Bezeichnung für einen (von innen gesehen) nach rechts aufschlagenden Öffnungsflügel, siehe Abb. Fenster und Fenstertüren, Öffnungsarten.
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DIN V ENV
Deutsche Vornorm auf der Grundlage einer europäischen Vornorm. Eine Vornorm ist das Ergebnis von Normungsarbeiten, die aus inhaltlichen oder aus Verfahrensgründen nicht oder noch nicht als europäische bzw. deutsche Norm veröffentlicht werden können. Eine spätere Übernahme als DIN EN nach eventuellen Korrekturen und Ergänzungen ist die Regel.
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DIN V ENV ISO
Deutsche Vornorm auf der Grundlage einer europäischen Vornorm, die auf einer internationalen Norm der ISO beruht.
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DIN VDE-Richtlinie
(VDE = Verein Deutscher Elektroingenieure), normative Ausarbeitung auf dem Gebiet der Elektrotechnik, z. B.: DINVDE 0185 Blitzschutz.
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DIN-Farbenkarte
Farbensystem der DIN 6164 mit farbmetrisch eindeutig definierten und visuell gleichmäßig gestuften Farbreihen. 1001 Farben sind auf der Basis von 24 Bunttönen nach Bunttonzahl, Sättigungsstufe und Dunkelstufe geordnet.
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DIN-Normen
Normen, die im Deutschen Institut für Normung (DIN) erarbeitet werden.
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DUO-Dach
Mischkonstruktion aus nichtbelüftetem Flachdach und Umkehrdach, bei der die Dachhaut zwischen zwei Wärmedämmschichten liegt. Das Prinzip wird bisweilen bei Dachsanierungen angewandt.
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DVGW
Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V.
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