Ebenfalls sind förderfähige Maßnahmen (Einbruchschutz)

  • Einbau einbruch­hemmender Haus- und Wohnungs­eingangs­türen nach DIN EN 1627 oder besser

  • Einbau von Nachrüst­systemen für Haus- und Wohnungs­eingangs­türen (z. B. Türzusatz­schlösser, Querriegel­schlösser mit/ohne Sperr­bügel, Kasten­riegel­schlösser)

  • Einbau von Nachrüst­systemen bei vorhandenen Fenstern (z. B. aufschraub­bare Fenster­stangen­schlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Bandseiten­sicherungen, Pilzkopf­verriegelungen)

  • Einbau einbruch­hemmender Gitter, Klapp- und Rollläden

  • Einbau von Einbruchs- und Überfall­meldeanlagen nach DIN EN 50 131 Grad 2 oder besser, z. B. Kamera­systeme, Panik­schalter, Personen­erkennung an Haus- und Wohnungs­türen, intelligente Tür­schlösser.
    Hinweis: Alarmanlagen mit Infraschall­detektion (Infraschall­anlagen) sind nicht förder­fähig, da sie der DIN EN 50 131 nicht entsprechen.

  • Einbau von Türspionen

  • Baugebundene Assistenz­systeme (z. B. (Bild-)Gegen­sprech­anlagen, Bewegungs­melder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Ruf­systeme, elek­tronische Antriebs­systeme für Roll­läden)
    Quelle: www.kfw.de